Die Deutsche Telekom (WKN: 555750) bemüht sich um einen milliardenschweren Großauftrag in Australien. Laut einem Bericht in einer australischen Zeitung hat sich der Konzern bei der Ausschreibung zum Bau eines Hochgeschwindigkeitsnetzwerks für die wichtigsten Großstädte in Australien beworben. Den Angaben zufolge ist die Gesellschaft damit neben der australischen Telstra Corp. (WKN: 909947) und einem Konsortium mit der Bezeichnung G9 der dritte Bewerber für den Regierungsauftrag. Das Auftragsvolumen soll ein Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar erreichen. (Aktienservice.de)

crash-tarife.deSchnäppchenjäger aufgepasst: crash heißt die erste Onlinebörse für Handytarife, und der Einstieg funktioniert ganz ähnlich wie das Buchen von Last-Minute-Reisen. Bei dem exklusiven Online-Angebot auf www.crash-tarife.de kommen Sparfüchse auf ihre Kosten. Sie können hier preisbewusst einkaufen, ohne auf Qualität verzichten zu müssen.
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Vom 5.-6. September 2007 findet in München die international hochkarätig besetzte „Media in Transition“ Konferenz statt. Im Goethe Forum München sprechen innovative Medienfirmen, Forscher und Strategen aus England, USA und Europa über Gegenwart und Zukunft mit, im und durch das Medium Internet.
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Für Unternehmen aus dem Business-to-Business (B-to-B) liegt die größte Herausforderung in der Werbung darin, die gewünschten Zielgruppen effizient zu erreichen. Dies hat eine aktuelle Entscheiderbefragung im „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ ergeben, der vom F.A.Z.-Institut und der Wer liefert was? GmbH herausgegeben wurde.
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Congstar Die Deutsche Telekom (WKN: 555750) will mit ihrer neuen Billigmarke “congstar” den Preiskampf auf dem Telekommunikationsmarkt weiter anheizen. Deutschlands größter Telefonkonzern will damit den Kampf gegen die Anbieter im Discountsegment des Telekommunikationsmarktes aufnehmen, erläuterte Firmenchef René Obermann. Die neue Zweitmarke bietet den Kunden ausschließlich Mobilfunk- und DSL-Pakete. Mobilfunkgespräche ins deutsche Festnetz und in alle Mobilfunknetze kosten dabei einheitlich 0,19 Euro pro Minute. Dabei verzichtet der Konzern auf eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Als Extras gibt es unter anderem eine Flatrate für Anrufe ins Festnetz zum Preis von 9,99 Euro im Monat. Die Ziele mit der neuen Marke sind hoch gesteckt. Bis zum Ende der Dekade will die Telekom beim Umsatz die Schwelle von einer Mrd. Euro durchbrechen.

Der Stellenabbau beim Telekommunikationskonzern Nokia Siemens in Deutschland trifft vor allem München. Von den insgesamt 2290 Stellen, die hierzulande abgebaut werden sollen, entfallen 1500 auf die drei Standorte in München sowie 450 auf Berlin. Das teilte das Unternehmen nach einer Einigung mit Arbeitnehmervertretern mit. In der Vereinbarung habe man sich zugleich auf umfangreiche Maßnahmen verständigt, um den Personalabbau sozialverträglich umzusetzen, wie die Unterstützung bei der Stellensuche für betroffene Beschäftigte.

Sony EricsonDer weltweit viertgrößte Handy-Hersteller Sony Ericsson hat seinen Gewinn im zweiten Quartal um gut die Hälfte gesteigert, die Markterwartungen jedoch verfehlt. Der Vorsteuergewinn des Gemeinschaftsunternehmens von Ericsson und Sony stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 55 Prozent auf 327 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte.
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